Friday, January 31, 2014

Peters Perspektive

Als ein Angehöriger der Hitlerjugend, zwölfjährige Peter Kranz ist ist eine maßgebliche Rolle in den Film. Er kämpft positiv und zerstörte zwei sowjetische Tanks. Er bedachte selbst einen Erwachsener und er war sicher seine Fähigkeit, sodass er sehr stolz von Hitler persönlich für ausgezeichnet zu werden war. Soviel er wollte war die Ehre gegen dem Hitlerdeutschland. Das war was er in der Schule lernte. 

Er hat einen Vater, der keinen linken Arm hat. Sein Vater sagt Peter und die andere Kinder, dass sie sich retten sollen, oder sie alles von Russen getötet werden, aber Peter nimmt eine rebellische Haltung an. Er hört Hitler oder die Soldaten, aber nicht seinen Vater. Vielleicht war er sich  seinen Vater schämen, weil er seinen Arm verlor. Für Peter war seiner Vater unideal. Er versteht nicht, warum sein Vater sicher war, dass Deutschland einen Krieg verlor. Er war frustriert, dass er hatte kein Glaube für die Land. 

Es schien, dass Peter den Krieg als ein großes Abenteuer sah, ebenso wie andere Kinder. Sie erwarteten, um den Kriegsdienst zu eintreten, wenn sie aufwachsen und das war nur ihre Übung. 


Es gibt eine Szene, wo Peter dreht herum und seht einen Soldat tot. Er starrt an ihn für gegen vier Sekunden ohne Angst. Er bewahrt die Ruhe. Das zeigt, dass er stärker und stärker mit der Erfahrungen geworden war. Aber Peter erkanntte, dass er zu seinen Vater hören sollte, als er sah Inge tot. 

Er schrie beim ersten Mal seit der Krieg begann, nicht bloß seine Freundin starb, sondern auch er fühlte Angst. Er stand endlich die Realität gegenüber und er wusste nicht, was zu tun. Er sah ein, dass der Krieg nur über Tötung war. 

In nächster Szene wurde Peter am Boden gefunden. Als er auf wachte, sah er eine Leiche. Er war empört, sprang auf und entlief. In dieser Szene war seine Empfindung normal gegenüber früher. Er wurde ganz allmählich ein normaler Kind. 

Das Kämpfen reute sich sehr und vielleicht dachte er über was sein Vater sagte. Alle Kinder hätten gerettet werden können, wenn sie zu seinen Vater hörte hätten. Jetzt wollte er keine Ehre. Er erkannte, dass eine Ehre für das Hitlerdeutschland sinnlos. 


Peter ging nach Hause und sah seinen Vater. Diesen Mal vergoss er Tränen aus anderem Grund. -- Er war erleichtert, um seinen Vater zu sehen. Er brauchte seinen Eltern. Er sagte keinen Wort, aber er wollte ihn entschuldigen. Er war immerhin nur ein Kind. 

( 402 Wörter )

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