Tuesday, February 11, 2014

Anonyma - Eine Frau in Berlin (2008)


Der Film Anonyma - Eine Frau in Berlin zeigt einfach nicht nur wie Berlin vor Rote Armee mit der Gewalt bewohnt wurde und was die Vergewaltigungsopfer durchgegangen haben, besondern auch die androzentrische Gesellschaft. Die Stellung von Frauen ist immer noch heutiges Thema und dieser Film hat uns wirklich nachdenken gelassen.
















Es ist wichtig, dass diese Frauen, besonders die Hauptperson, um Hilfe gebeten hat, aber niemand sie ernst genommen oder geholfen hat. NIEMAND. Das ist weil die Frauen als Objekte der Männer behandelt wurden, sodass sie kein Mitgefühl hatten oder dass sie alle ein Verlangen für selbst nur befriedigen wollten. Man kann auch sagen, dass diese Männer wie Tiere waren, die die Jagdbeute (= Frauen) nachlaufen und sie mit anderen aufteilen.

Der Film macht es klar, dass die Frauen in der Männergesellschaft gewohnt haben. Das hat einen Zusammenhang mit dem 1930 Film Der blaue Engel hergestellt. Leider haben die Mehrheit der Männer in jener Zeit Frauen unterschätzt und sie tun auch heute, als ob Frauen nur für Geschlecht sind. Allerdings beginnt dieser Film mit der Erzählung der Frau, das heißt, er zeigt die Frauenperspektive. Das unterscheidet von der anderen Filmen, die wir angesehen haben.

Das Thema vor Vergewaltigung wird normalerweise vermieden, weil das macht Frauen ungemütlich und es macht Männer ein Schuldgefühl haben, auch wenn sie nichts mit einer Vergewaltigung zu tun haben. Wir mussen die Wirklichkeit gegenüberstehen und finden, wie das Problem zu lösen ist. Mann soll immer fragen, was passiert, ob seine eigene Tochter vergewaltigt wurde.

Der Film zeigt auch den Rassismus. Im Film haben die Russen einen Mongol beleidigt. Es sieht, dass die Russen ihre Behörden nicht nur gegenüber dieser Frauen, die die Soldaten vergewaltigt haben, sondern auch alle nicht-Russen zeigen wollten. Die Art und Weise die Russen die ausländischen Menschen behandelt habe hat an mich meine Erfahrung im letzten Jahr in Moscow erinnert. Die Fahrgäste, die spät gekommen für den Anschlussflug sind, sehr schrecklich behandelt von der Russen werden. Wir mussten im Hotel beim Flughafen für 24 Stunden bleiben. Sie waren wie die Soldaten im Film — sie haben uns nicht berührt, aber sie haben uns für kein Grund angebrüllt und uns befohlen, wenn zu essen und wenn Essen aufzuhören. Sie haben auch verweigert, uns zu hören, sodass wir frustriert waren. Sie mochten offensichtlich Ausländer nicht und ich hatte das Gefühl, dass es den Rassismus dort gegeben hat. Interessanterweise wisse ich immer noch nicht, wer sie genau waren.

(400 Wörter)


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