Der Kommandant war anfangs sehr ironisch und hat sie nicht geholfen, als die Protagonistin gebeten um Hilfe hat. Allerdings hat er letztendlich sie und ihre Mitbewohner geschützt. Vielleicht hat er sich gefragt, "Was wäre wenn, ich in ihrer Lage war? Wäre ich nicht geholfen, wenn diese Frau meine Frau oder meine Schwester war?" Man muss sich beruhigen und sich in die Lage von der Person hineinversetzen. Der Kommandant konnte das tun, während alle anderen immer noch egoistisch waren. Es scheint mir, dass er stark benötigt gefühlt hat und er realisiert hat, dass sie nur Menschen waren, nicht die Feinde.
Er hat die Deutsche behandelt, als ob sie seine russischen Freunde oder Freundinnen waren, indem Essen und Geschenke bringen und mit ihnen an gleichem Tisch essen. Natürlich haben einige Soldaten das nicht zugestimmt. Einer der Soldaten hat ihn beschuldigt, dass er in Schutz für die Protagonistin genommen hat, wenn die Soldaten gesucht haben, wer in der Wohnung mit der Waffen gewohnt hat.
Also, was der Kommandant wirklich wollte? Ich glaube, dass das Mitgefühl der Kommandant sich als Liebe für die Protagonistin entpuppt hat. Während sie vor die russischen Soldaten angeekelt hat, hat sie ihn für Geschlecht nicht verweigert. Warum?
Es gibt zwei verschiedene Arten Geschlecht: entweder nur um Geschlechtstrieb zu erfüllen oder um die Intimität herzustellen. Klar wollte er sie für die Letztere.
Wie für sie, war es nicht gleich. Sie hat gewusst, dass Frauen in Berlin keine Wahl zu überleben hatten. Sie hat ihn für seine hohe Stellung benutzt, indem ihn verführen, sodass sie alles von ihn geschützt wären. Es scheint, dass sie gemischte Gefühle hatte, weil sie immer noch gehofft hat, dass ihr Mann zurückkommen wäre, während sie letztendlich den Kommandant sehr mochte.
Zu dieser Zeit haben die Deutsche in Berlin ihre Identitäten verliert. Die deutsche Frauen, die als die Sexsklaven vor Russen behandelt wurden, haben sich geschämt.
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